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Danny Rückert

Ob auf dem Wasser oder im oft hektischen Dienstalltag: Danny ist jemand, der Ruhe reinbringt, Struktur schafft und sich lieber auf Lösungen als auf große Worte verlässt. Seine Kolleginnen und Kollegen wissen seine ehrliche, direkte Art zu schätzen – und dass er Dinge wirklich zu Ende denkt.

Genau diese Mischung aus fachlicher Stärke, Bodenständigkeit und menschlicher Haltung macht ihn zu jemandem, auf den man sich verlassen kann.

1. Wer bist du und was machst du aktuell?

Ich bin Danny Rückert, 35 Jahre alt, und arbeite bei der Wasserschutzpolizei Potsdam.
Ich gehöre dem WWD der WSP an, kümmere mich jedoch überwiegend um die Dienstplanung (FAM) sowie um organisatorische Aufgaben rund um Aus- und Fortbildung, Urlaubsplanung, Berichtspflichten, Anfragen und Statistiken.

 

2. Wie verlief deine Laufbahn bei der Polizei bisher?

Ich bin seit Oktober 2009 bei der Polizei, damals als Polizeimeisteranwärter.
Im April 2012 begann ich im WWD der PI Teltow-Fläming im Revier Ludwigsfelde.
Ab Juli 2015 arbeitete ich als Einsatzbearbeiter im ELZ.
Im Oktober 2018 wechselte ich in den WWD der WSP Potsdam.
Im Dezember 2022 folgte eine Verwendung im Leitungsbereich der PD West.
Seit April 2023 bin ich wieder bei der WSP Potsdam, habe im Oktober 2023 meinen Laufbahnaufstieg absolviert und bin seit April 2024 erneut in der WSP Potsdam eingesetzt.

 

3. Warum möchtest du Personalrat werden?

Während meiner viermonatigen Verwendung im Leitungsbereich hatte ich erstmals intensiveren Kontakt mit dem Personalrat. Ich konnte mir ein gutes Bild von seiner Arbeit machen und mit den Kolleginnen und Kollegen ins Gespräch kommen. Besonders beeindruckt haben mich die vielfältigen Aufgaben, die Mitgestaltungsmöglichkeiten bei Dienstvereinbarungen oder Dienstanweisungen sowie die Begleitung von Kolleginnen und Kollegen in schwierigen Situationen. All das hat mein Interesse geweckt und den Wunsch entstehen lassen, selbst mitzuwirken.

 

4. Welche Themen sind dir als Personalrat besonders wichtig?

Durch meine aktuelle Tätigkeit liegt mir vor allem alles rund um Dienst- und Einsatzplanung am Herzen. Die Digitalisierung und Automatisierung bestimmter Abläufe sind aus meiner Sicht notwendig, um Kolleginnen und Kollegen zu entlasten, Fehlerquellen zu reduzieren und insgesamt effizienter zu werden.

Außerdem ist mir wichtig, dass der Personalrat vor Ort präsenter wird – etwa durch Streifenbegleitungen oder themenoffene Besuche in verschiedenen Organisationseinheiten. So lernen die Kolleginnen und Kollegen ihre Ansprechpartner besser kennen, mögliche Berührungsängste werden abgebaut, und Probleme lassen sich frühzeitig erkennen und angehen.

 

5. Was bedeutet dir die GdP – persönlich und beruflich?

Ich bin seit 2009 Mitglied der GdP – anfangs, wie viele Anwärter, vor allem wegen der Fachhandbücher. Mit der Zeit rückten für mich aber auch die Themen Diensthaftpflicht und Rechtsschutz in den Vordergrund. Bisher musste ich diese Unterstützung glücklicherweise nicht in Anspruch nehmen, bin aber froh, abgesichert zu sein.

Für mich ist die GdP das notwendige Sprachrohr, das unsere Anliegen auch im politischen Raum hörbar macht.

 

6. Was sollten deine Kolleginnen und Kollegen sonst noch über dich wissen?

Ich bin 35 Jahre alt und lebe mit meiner Partnerin und unserer vierjährigen Tochter in Saarmund.
Die freie Zeit, die neben Arbeit, Familie und Haus bleibt, verbringe ich am liebsten beim Angeln – am oder auf dem Wasser.

 

7. Was ist ein Satz, der dich beschreibt?

Ich bin kein Mensch vieler Worte und schaffe es, mit wenigen Worten das Wichtige zu sagen.

Was ist der Personalrat?

Der Personalrat der Polizei Brandenburg hat die Aufgabe, die Interessen aller Polizeibeschäftigten in Brandenburg zu vertreten. Er setzt sich dafür ein, dass eure Rechte gewahrt und Sorgen ernst genommen werden. Ob bei Einstellungen, Versetzungen, Arbeitszeitregelungen oder Konflikten im Dienst – der Personalrat ist an eurer Seite und sorgt dafür, dass Mitbestimmung kein leeres Versprechen bleibt.

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