
Sten Kohlstock
Sten Kohlstock steht für sachliche, lösungsorientierte und verlässliche Personalratsarbeit. Mit seiner jahrzehntelangen Erfahrung im technischen Bereich der Polizei Brandenburg kennt er die Organisation, ihre Reformen und ihre Herausforderungen aus nächster Nähe. Besonders die Interessen der Tarifbeschäftigten hat er dabei stets im Blick. Sein Ansatz ist klar: Probleme benennen, Lösungen entwickeln und Verantwortung übernehmen – ruhig, pragmatisch und konstruktiv.
Wer bist du und was machst du aktuell?
Ich heiße Sten Kohlstock und arbeite im Stab 2 der Polizeidirektion Süd als Leiter des Sachbereiches Technik (IuK/Kfz/WuG).
Wie verlief deine Laufbahn bei der Polizei bisher?
Seit 1990 bin ich bei der Polizei des Landes Brandenburg beschäftigt. Meine erste Tätigkeit war im Dezernat V4 des damaligen Polizeipräsidiums Cottbus als Kommunikationselektroniker. Aufgrund von Stellenkürzungen wechselte ich 1996 in die Ausbildung zum Tatortdienstangestellten in Basdorf. Anschließend war ich im Schutzbereich Elbe-Elster im dortigen Revierkriminaldienst als Angestellter im Bereich KT/ED tätig.
Ende 1999 wurden im PP Cottbus Anwenderbetreuer gesucht, sodass ich erneut nach Basdorf zur entsprechenden Ausbildung ging. In dieser Funktion führte ich später vor Ort Schulungen unter anderem zu PASS, INPOL sowie zum gesamten MS-Office-Paket durch.
Mit der Strukturreform 2000/2001 wechselte ich in die FüSt 2 nach Cottbus und war dort als Sachbearbeiter im Bereich IuK tätig. Im Jahr 2008 übernahm ich die Leitung der FüSt 2 in Cottbus. Seit der Strukturreform 2011/2012 bin ich Leiter des Sachbereiches Technik im Stab 2 der Polizeidirektion Süd.
Warum möchtest du Personalrat werden?
Ich bin seit der letzten Wahlperiode nicht freigestelltes Mitglied im Personalrat der PD Süd und möchte diese Arbeit fortsetzen. Als Vertreter der Tarifbeschäftigten ist es mir besonders wichtig, die Interessen der Nicht-Beamtinnen und Nicht-Beamten innerhalb der Polizei zu vertreten, da für sie andere gesetzliche Rahmenbedingungen gelten als im Beamtenrecht.
Welche Themen sind dir als Personalrat besonders wichtig?
Da ich im Laufe meiner beruflichen Tätigkeit mehrere Strukturreformen bei der Polizei des Landes Brandenburg erlebt habe, ist es mir ein zentrales Anliegen, dass die Tarifbeschäftigten im Bereich der PD Süd nicht in Vergessenheit geraten. Besonders wichtig ist mir, dass Arbeitsplätze dort verortet bleiben, wo die Arbeit tatsächlich anfällt.
Was bedeutet dir die GdP – persönlich und beruflich?
Für mich ist es entscheidend, gut vernetzt zu sein. Bei der GdP Brandenburg gibt es ein starkes Netzwerk für den Tarifbereich, in dem ich mich engagiere. Ich schätze es sehr, dort mit Rat und Tat unterstützt zu werden und Kolleginnen und Kollegen in kritischen Situationen – beispielsweise bei der Beantragung von Rechtsschutz – konkret helfen zu können.
Was sollten deine Kolleginnen und Kollegen sonst noch über dich wissen?
Für mich gibt es auch ein Leben außerhalb der Polizei. In meiner Freizeit verreise ich gern. Da ich noch nicht alle Kontinente gesehen habe, steht hier noch einiges auf meiner persönlichen To-do-Liste.
Was ist ein Satz, der dich beschreibt?
Es macht mehr Sinn, nach Lösungsmöglichkeiten zu suchen, als Probleme so lange zu zerreden, bis am Ende gar keine Lösung mehr bleibt.
Was ist der Personalrat?
Der Personalrat der Polizei Brandenburg hat die Aufgabe, die Interessen aller Polizeibeschäftigten in Brandenburg zu vertreten. Er setzt sich dafür ein, dass eure Rechte gewahrt und Sorgen ernst genommen werden. Ob bei Einstellungen, Versetzungen, Arbeitszeitregelungen oder Konflikten im Dienst – der Personalrat ist an eurer Seite und sorgt dafür, dass Mitbestimmung kein leeres Versprechen bleibt.

Was ist der Personalrat?
Der Personalrat der Polizei Brandenburg hat die Aufgabe, die Interessen aller Polizeibeschäftigten in Brandenburg zu vertreten. Er setzt sich dafür ein, dass eure Rechte gewahrt und Sorgen ernst genommen werden. Ob bei Einstellungen, Versetzungen, Arbeitszeitregelungen oder Konflikten im Dienst – der Personalrat ist an eurer Seite und sorgt dafür, dass Mitbestimmung kein leeres Versprechen bleibt.
