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Grit Schulz-Radloff

Grit ist jemand, die nicht lange um den heißen Brei redet, sondern hinschaut, anpackt und Verantwortung übernimmt. Durch ihre vielen Stationen in der Bereitschaftspolizei, im Stab und schließlich im Personalrat kennt sie die Polizei Brandenburg in all ihren Facetten.

Als langjährige Vorsitzende des örtlichen Personalrates setzt sie sich mit viel Herzblut dafür ein, dass Regeln eingehalten, Chancen geschaffen und Kolleginnen und Kollegen unterstützt werden. 

1. Wer bist du und was machst du aktuell?

Ich bin Grit Schulz-Radloff und aktuell Vorsitzende des örtlichen Personalrates für die Direktion Besondere Dienste.

 

2. Wie verlief deine Laufbahn bei der Polizei bisher?

Ich habe mich bei der Polizei des Landes Brandenburg beworben und meinen Dienst im Dezember 1993 als Angestellte im Polizeivollzugsdienst begonnen – damals als Polizeihauptwachmeisterin zur Anstellung, mit einem grünen Stern auf jeder Schulter.
Im Juni 1996 wurde ich Beamtin auf Probe.

Meine Stationen waren vielfältig:
Ich war Gruppenbeamtin im 3. und später im 4. Zug der 1. Einsatzhundertschaft, danach im Besi 1-Trupp derselben Einheit.
Nach meinem Aufstieg 1998/99 war ich Gruppenführerin im 2. Zug der 1. EHu.
2001 wechselte ich als Sachbearbeiterin in den Stab LESE – sowohl im Bereich der bereitschaftspolizeilichen Aus- und Fortbildung als auch in Einsatzangelegenheiten.
Seit 2010 bin ich freigestelltes Mitglied im örtlichen Personalrat.

 

3. Warum kandidierst du für den Personalrat?

Ich könnte es blumig formulieren, aber eigentlich lässt es sich einfach sagen:
Ich habe ein ausgeprägtes Helfersyndrom und ich mag keine Ungerechtigkeit.
Ein ehrlicher und fairer Umgang miteinander ist mir wichtig – dafür setze ich mich ein.

 

4. Welche Themen sind dir im Personalrat besonders wichtig?

Ein großes Aufgabenfeld ist die Gestaltung guter Arbeitsbedingungen.
Die Einhaltung von Recht und Gesetz – im Arbeitsschutz, im Beamten- und Verwaltungsrecht und im Personalvertretungsrecht – ist für mich unverzichtbar und bildet die Grundlage unseres Handelns.

Mein größtes Anliegen sind echte Entwicklungsmöglichkeiten, besonders für den mittleren Dienst an der Basis.
Beförderungen sind wichtig, aber nicht alles – es geht auch um Perspektiven, Wertschätzung und faire Aufstiegschancen.

 

5. Was bedeutet dir die GdP – persönlich und beruflich?

Die GdP Brandenburg ist für mich eine starke demokratische Gemeinschaft, die sich konsequent für ihre Mitglieder einsetzt. Sie verfolgt klare Ziele – und erreicht sie auch.
Die Erfolge der vergangenen Jahre sprechen für sich: mehr Beförderungsmöglichkeiten, die Übernahme der Tarifergebnisse für Beamtinnen und Beamte, der Gesundheitsfonds, die freie Heilfürsorge, höhere Zulagen und vieles mehr.

 

6. Was sollten deine Kolleginnen und Kollegen sonst noch über dich wissen?

Ich engagiere mich als Vorsitzende im Grünen Stern – gemeinnützige Polizeihilfe e.V.
Weitere Ehrenämter sind:
– Stellvertretende Schiedsfrau im Amt Brück
– Stellvertretende Vorsitzende der GdP-Kreisgruppe Besondere Dienste
– Vorstandsmitglied im Bildungswerk der GdP
– Teamerin im Bildungswerk

Was ist der Personalrat?

Der Personalrat der Polizei Brandenburg hat die Aufgabe, die Interessen aller Polizeibeschäftigten in Brandenburg zu vertreten. Er setzt sich dafür ein, dass eure Rechte gewahrt und Sorgen ernst genommen werden. Ob bei Einstellungen, Versetzungen, Arbeitszeitregelungen oder Konflikten im Dienst – der Personalrat ist an eurer Seite und sorgt dafür, dass Mitbestimmung kein leeres Versprechen bleibt.

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Was ist der Personalrat?

Der Personalrat der Polizei Brandenburg hat die Aufgabe, die Interessen aller Polizeibeschäftigten in Brandenburg zu vertreten. Er setzt sich dafür ein, dass eure Rechte gewahrt und Sorgen ernst genommen werden. Ob bei Einstellungen, Versetzungen, Arbeitszeitregelungen oder Konflikten im Dienst – der Personalrat ist an eurer Seite und sorgt dafür, dass Mitbestimmung kein leeres Versprechen bleibt.

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