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Lydia Rachow

Seit 1989 ist Lydia im Polizeidienst und  kennt die Organisation wie kaum eine andere – als Polizistin, als Angestellte, als Sachbearbeiterin und heute im Geschäftsdienst. Diese Vielfalt an Stationen hat sie geprägt: Sie versteht Strukturen, weiß um die Herausforderungen der Kolleginnen und Kollegen und bringt eine große Portion Lebenserfahrung mit.

Wer Lydia begegnet, merkt schnell ihre offene, warmherzige Art. Sie ist jemand, der zuhört, der ehrlich sagt, was Sache ist, und der unkompliziert auf Menschen zugeht. Gerade diese Mischung aus Klarheit, Herz und Erfahrung macht sie zu einer starken Stimme für die Tarifbeschäftigten und zu einer Kollegin, die man gern an seiner Seite weiß.

1. Wer bist du und was machst du aktuell?

Ich bin Lydia Rachow und arbeite im Geschäftsdienst der Polizeiinspektion Uckermark.

 

2. Wie verlief deine Laufbahn bei der Polizei bisher?

Meine Laufbahn begann im Februar 1989 bei der Deutschen Volkspolizei.
Nach der Wende bin ich 1992 in das Polizeipräsidium Eberswalde gewechselt und habe dort in der Fernschreibstelle gearbeitet – zunächst als Polizistin, später als Angestellte.

Mit der Reform 2002 führte mich mein Weg in die Uckermark, wo ich bis heute geblieben bin.
In diesen vielen Jahren habe ich unterschiedliche Tätigkeiten übernommen:
Ich war Polizistin, Angestellte in der Fernschreibstelle, Sachbearbeiterin in der Organisation und im Bereich FEM – und bin nun im Geschäftsdienst der PI Uckermark tätig.

 

3. Warum möchtest du Personalrat werden?

Ursprünglich wollte ich nur Ersatzmitglied werden – ein bisschen mitarbeiten, aber nicht an vorderster Front.
Als mein Vorgänger jedoch gegangen ist, hat sich das schnell geändert.
Nach ersten Einblicken und eigenen Erfahrungen habe ich gemerkt, wie spannend und sinnvoll die Personalratsarbeit ist.
Heute macht sie mir Freude, und ich möchte diese Aufgabe weiter verantwortungsvoll ausüben.

 

4. Welche Themen sind dir als Personalrat besonders wichtig?

Mir liegen vor allem tarifrechtliche Fragen am Herzen, insbesondere die Eingruppierung und die Belange unserer Angestellten.
Ebenso wichtig sind mir externe Einstellungen und alles, was unsere Tarifbeschäftigten stärkt und unterstützt.

 

5. Was bedeutet dir die GdP – persönlich und beruflich?

Ich bin seit 2001 Mitglied der GdP und habe sowohl beruflich als auch privat Unterstützung erfahren.
Beruflich setzt sich die GdP in Tarifverhandlungen für bessere Bezahlung, Zuschläge und viele Verbesserungen für uns Tarifbeschäftigte ein.

Auch privat habe ich Hilfe erhalten – nach einem familiären Todesfall hat mich der Grüne Stern unterstützt und mir eine dringend benötigte Auszeit ermöglicht.
Dafür bin ich sehr dankbar.

 

6. Was sollten deine Kolleginnen und Kollegen sonst noch über dich wissen?

Meine größten Hobbys sind meine Enkelkinder – da bleibt kaum Zeit für anderes, und das ist völlig in Ordnung für mich.
Ich lese gerne, höre viel Musik und bin ein unkomplizierter Mensch, der schnell mit anderen ins Gespräch kommt.

 

7. Was ist ein Satz, der dich beschreibt?

Ich bin manchmal zu ehrlich.

Was ist der Personalrat?

Der Personalrat der Polizei Brandenburg hat die Aufgabe, die Interessen aller Polizeibeschäftigten in Brandenburg zu vertreten. Er setzt sich dafür ein, dass eure Rechte gewahrt und Sorgen ernst genommen werden. Ob bei Einstellungen, Versetzungen, Arbeitszeitregelungen oder Konflikten im Dienst – der Personalrat ist an eurer Seite und sorgt dafür, dass Mitbestimmung kein leeres Versprechen bleibt.

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