
Mathias Ziolkowski
Mathias Ziolkowski ist seit 2000 bei der Polizei Brandenburg und war viele Jahre in der 2. EHu Oranienburg in verschiedenen Funktionen tätig. Später arbeitete er als Pressesprecher und Büroleiter des Präsidenten und erhielt Einblicke in zahlreiche Bereiche der Hochschule. Mathias Antrieb ist es, mitzugestalten, zu organisieren und positive Veränderungen anzustoßen. Er hört zu, bietet Hilfe an und versteht den Personalrat als Seismograf der Stimmung und als zentrale Anlaufstelle für Anliegen und Ideen.
1. Wer bist du und was machst du aktuell?
Mein Name ist Mathias Ziolkowski, ich bin Vorsitzender des Personalrates der Hochschule der Polizei (HPol).
2. Wie verlief deine Laufbahn bei der Polizei bisher?
Ich darf seit dem Jahr 2000 bei der Polizei Brandenburg arbeiten. Mein Einstieg war – wie bei den meisten – bei der Bereitschaftspolizei. Viele Jahre war die 2. EHu in Oranienburg mein berufliches Zuhause. Unterschiedliche Funktionen (GeFü, BeDo 1 und LFD) haben mich gut vorbereitet auf die kommenden Aufgaben an der HPol. Als Pressesprecher der Hochschule und Büroleiter des Präsidenten konnte ich spannende Einblicke gewinnen und vielfältige Erfahrungen sammeln. Seit einiger Zeit habe ich nun die Aufgabe, den Vorsitz des Personalrates der HPol zu übernehmen – und ich bin nach wie vor stolz auf unser engagiertes Gremium.
3. Warum möchtest du Personalrat werden?
Mitgestalten, mitorganisieren und stetige Verbesserung sind meine Antriebsfedern. Ich mag es, Dinge zum Positiven zu verändern. Ich mag es, helfen zu dürfen, zuzuhören und Unterstützung geben zu können.
4. Welche Themen sind dir als Personalrat besonders wichtig?
Natürlich hat der Personalrat seine klassischen gesetzlichen Kernthemen. Aber das Entscheidende ist für mich das Drumherum – die tägliche Arbeit mit den Kolleginnen und Kollegen. Genau hier zeigt sich, wie wertvoll unsere Arbeit ist. Wir sind so etwas wie ein Seismograf für gute oder schlechte Stimmung. Bei uns kann man ansprechen, was einen belastet. Unsere Aufgabe ist es, Sorgen ernst zu nehmen, Themen ein Ventil zu geben – aber eben nicht nur „Meckerer“ zu sein, sondern echte Mitgestalter und Ansprechpartner.
5. Was bedeutet dir die GdP – persönlich und beruflich?
Die GdP ist für mich Helfer, Retter in der Not, Ansprechpartner, der immer da ist, und zugleich Anbieter von Leistungen, die den Arbeitsalltag erleichtern. Mir persönlich hat die GdP einmal in einer schwierigen Situation entscheidend geholfen – dafür bin ich bis heute sehr dankbar. Vielleicht ist genau das mein Antrieb: etwas zurückzugeben und authentisch zu verstehen, was es bedeutet, gebraucht zu werden.
6. Was sollten deine Kolleginnen und Kollegen sonst noch über dich wissen?
Ich bin leidenschaftlicher Angler – früher vor allem auf Karpfen, heute mehr auf die großen Räuber. Meine Angel habe ich fast immer im Auto dabei. Außerdem laufe ich gern – von kurzen Distanzen bis hin zu 100 Kilometern ist alles möglich. Auch die Berge ziehen mich an – egal ob Wandern mit Hüttenübernachtung oder Skifahren. Dazu kommen Fußball und Geocaching als Hobbys.
7. Was ist ein Satz, der dich beschreibt?
„Mathias ist sportlich, vernetzt und hoch kommunikativ.“ (Zitat: Daniel Sauer)
Was ist der Personalrat?
Der Personalrat der Polizei Brandenburg hat die Aufgabe, die Interessen aller Polizeibeschäftigten in Brandenburg zu vertreten. Er setzt sich dafür ein, dass eure Rechte gewahrt und Sorgen ernst genommen werden. Ob bei Einstellungen, Versetzungen, Arbeitszeitregelungen oder Konflikten im Dienst – der Personalrat ist an eurer Seite und sorgt dafür, dass Mitbestimmung kein leeres Versprechen bleibt.
