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1. Wer bist du und was machst du aktuell?
Mein Name ist Stefan Putzger. Ich bin Sachbearbeiter im LKA Brandenburg, Abteilung 213.

2. Wie verlief deine Laufbahn bei der Polizei bisher?
Von 1994 bis 1997 habe ich an der FHöV Brandenburg in Bernau studiert. Anschließend war ich von 1997 bis 1998 als Streifenbeamter im WWD beim Polizeipräsidium Potsdam tätig.
Seit 1998 arbeite ich im LKA Brandenburg in der Abteilung Organisierte Kriminalität. Im Rahmen verschiedener Hospitationen konnte ich dabei nicht nur die interne, sondern auch die übergreifende Arbeit in verschiedenen Struktureinheiten kennenlernen – etwa in der Abteilung OK, im LKA Berlin sowie ergänzend im Behördenstab.

3. Warum möchtest du Personalrat werden?
Seit rund 20 Jahren engagiere ich mich bereits in verschiedenen Personalratsgremien der Polizei des Landes Brandenburg – vom örtlichen Personalrat im LKA über den Gesamtpersonalrat bis hin zum Hauptpersonalrat. In dieser Zeit habe ich gelernt, wie wichtig ein starkes Miteinander, klare Strukturen und faire Entscheidungen sind.
Unsere Arbeit bringt große Verantwortung und oft auch schwierige Situationen mit sich. Umso wichtiger ist es mir, dass wir als Kolleginnen und Kollegen die bestmöglichen Arbeitsbedingungen haben, um unsere Aufgaben motiviert und professionell erfüllen zu können. Ich bringe nicht nur langjährige Praxiserfahrung aus dem täglichen Dienst mit, sondern auch umfangreiche Kenntnisse aus der Personalratsarbeit und Kommunikation – gerade als Bindeglied zwischen Belegschaft und Dienststellenleitung. Gemeinsam können wir viel bewegen und für ein Arbeitsumfeld eintreten, das allen gerecht wird.

4. Welche Themen sind dir als Personalrat besonders wichtig?
Besonders wichtig sind mir:

  • Faire und transparente Entscheidungen – z. B. bei Versetzungen, Beförderungen oder Dienstplänen. Jeder sollte sich auf nachvollziehbare Verfahren verlassen können.

  • Gesundheit und Belastungsmanagement – unsere anspruchsvolle Arbeit verlangt wirksame Maßnahmen zum Schutz der körperlichen und psychischen Gesundheit.

  • Vereinbarkeit von Familie und Beruf – durch flexible, familienfreundliche Arbeitszeitmodelle und verlässliche Dienstplanung.

  • Mitgestaltung der Zukunft – insbesondere durch Digitalisierung, moderne Aus- und Fortbildungsangebote und eine zukunftsorientierte Organisation der Polizei.

5. Was bedeutet dir die GdP – persönlich und beruflich?
Beruflich ist die GdP für mich eine starke Stimme, die sich für gute Arbeitsbedingungen, faire Bezahlung und die Sicherheit unserer Kolleginnen und Kollegen einsetzt. Sie bringt Themen in die Öffentlichkeit, die im Alltag oft untergehen, und vertritt uns mit Nachdruck gegenüber Politik und Gesellschaft.
Für mich persönlich steht die GdP für Zusammenhalt und Sicherheit. Ich weiß, dass ich mich auf sie verlassen kann – in rechtlichen Fragen, bei Konflikten oder wenn es darum geht, Arbeitsbedingungen zu verbessern. Gerade in einem fordernden Beruf ist dieses Vertrauen von unschätzbarem Wert.

6. Was sollten deine Kolleginnen und Kollegen sonst noch über dich wissen?
Meine zentralen Werte sind Familie, Gerechtigkeit und ein respektvolles, gleichberechtigtes Miteinander.
Neben meinem Beruf engagiere ich mich gesellschaftlich in der Landes- und Kommunalpolitik, besonders zu den Themen innere Sicherheit und Ordnung. In meiner Freizeit zieht es mich ans und aufs Wasser – Wassersport ist für mich der perfekte Ausgleich.

7. Was ist ein Satz, der dich beschreibt?
„Für Gerechtigkeit und Vertrauen – gemeinsam stark.“

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Stefan Putzger

Stefan Putzger ist seit 30 Jahren bei der Polizei Brandenburg.

Nach seinem Studium an der FHöV und den ersten Jahren im Streifendienst wechselte er ins LKA Brandenburg, wo er seit 1998 in der Abteilung Organisierte Kriminalität arbeitet.

Wichtige Themen für ihn sind faire und transparente Entscheidungen, Gesundheitsschutz, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und eine moderne, gut aufgestellte Polizei.

Was ist der Personalrat?

Der Personalrat der Polizei Brandenburg hat die Aufgabe, die Interessen aller Polizeibeschäftigten in Brandenburg zu vertreten. Er setzt sich dafür ein, dass eure Rechte gewahrt und Sorgen ernst genommen werden. Ob bei Einstellungen, Versetzungen, Arbeitszeitregelungen oder Konflikten im Dienst – der Personalrat ist an eurer Seite und sorgt dafür, dass Mitbestimmung kein leeres Versprechen bleibt.

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