

Roger Schwarz
Roger Schwarz bringt über drei Jahrzehnte Erfahrung aus ganz unterschiedlichen Bereichen der Polizei Brandenburg mit. Er kennt den Dienst aus operativer Praxis, aus Führungszusammenhängen und aus der Personalratsarbeit. Sein Antrieb ist ein fairer, respektvoller Umgang miteinander und das klare Ziel, Arbeitsbedingungen so zu gestalten, dass sie den Menschen im Dienst gerecht werden.
1. Wer bist du und was machst du aktuell?
Ich bin Roger Schwarz und arbeite aktuell als Sachbearbeiter im Grundsatzbereich des LKA 300. Meine Dienststelle ist das LKA am Standort Eberswalde.
2. Wie verlief deine Laufbahn bei der Polizei bisher?
Meine polizeiliche Laufbahn begann 1994 mit dem Studium an der Fachhochschule Polizei in Bernau. Es folgten Verwendungen in der Kriminalpolizei in Bernau, unter anderem bei Kfz-Delikten und in einer operativen Einheit. Ich war Diensthundeführer mit Ausbildung in NRW, im Wach- und Wechseldienst sowie im Revierdienst in Eberswalde und Bernau tätig. Zudem arbeitete ich im Vorstand des Gesamtpersonalrats in Potsdam, war im PP BStB 1E BAO sowie im Diensthundwesen eingesetzt und bin seit 2020 im LKA in Eberswalde tätig.
3. Warum möchtest du Personalrat werden?
Meine Motivation für die Personalratsarbeit ergibt sich aus über 31 Jahren Erfahrung in der Polizei Brandenburg. Ich habe erlebt, dass der Umgang mit Mitarbeitenden in vielen Bereichen verbesserungsfähig und nicht selten konfliktbeladen ist – sei es bei persönlichen Themen oder bei Fragen zu Arbeitsschutz, Arbeitsbedingungen und Arbeitszeit. Ein fairer Umgang muss auch unter hohen dienstlichen Anforderungen gewahrt bleiben. Die Arbeit im Personalrat sehe ich daher als wichtige Aufgabe zur Förderung des Betriebsfriedens.
4. Welche Themen sind dir als Personalrat besonders wichtig?
Mir ist es besonders wichtig, bestmögliche Arbeitsbedingungen für alle Beschäftigten zu schaffen und einen kollegialen Umgang über alle Laufbahngruppen hinweg zu fördern – unabhängig davon, ob jemand im mittleren, gehobenen oder höheren Dienst tätig ist.
5. Was bedeutet dir die GdP – persönlich und beruflich?
Ich bin seit vielen Jahren engagiertes Mitglied der GdP. Der Gedanke des Zusammenhalts und gemeinsam etwas zu bewirken, ist mir sehr wichtig. Im Rahmen der GdP war ich häufig in der Einsatzbetreuung tätig und konnte Kolleginnen und Kollegen auch in Disziplinarverfahren unterstützen. Die GdP steht für mich für Verbundenheit, Unterstützung über den Dienst hinaus und die Überzeugung, dass nur eine starke Gemeinschaft wirklich etwas bewegen kann.
6. Was sollten deine Kolleginnen und Kollegen sonst noch über dich wissen?
Meine Familie hat für mich den höchsten Stellenwert und ist ein wichtiger Ausgleich zu belastenden Diensten. Auch das Thema Gesundheit gewinnt mit zunehmender Diensterfahrung an Bedeutung. Ich versuche stets, für Kolleginnen und Kollegen – und für Menschen generell – ein verlässlicher und hilfreicher Ansprechpartner zu sein.
7. Was ist ein Satz, der dich beschreibt?
Ehrlichkeit und Fairness sind für mich zentrale Grundsätze – im Dienst wie im Leben.
Was ist der Personalrat?
Der Personalrat der Polizei Brandenburg hat die Aufgabe, die Interessen aller Polizeibeschäftigten in Brandenburg zu vertreten. Er setzt sich dafür ein, dass eure Rechte gewahrt und Sorgen ernst genommen werden. Ob bei Einstellungen, Versetzungen, Arbeitszeitregelungen oder Konflikten im Dienst – der Personalrat ist an eurer Seite und sorgt dafür, dass Mitbestimmung kein leeres Versprechen bleibt.

Was ist der Personalrat?
Der Personalrat der Polizei Brandenburg hat die Aufgabe, die Interessen aller Polizeibeschäftigten in Brandenburg zu vertreten. Er setzt sich dafür ein, dass eure Rechte gewahrt und Sorgen ernst genommen werden. Ob bei Einstellungen, Versetzungen, Arbeitszeitregelungen oder Konflikten im Dienst – der Personalrat ist an eurer Seite und sorgt dafür, dass Mitbestimmung kein leeres Versprechen bleibt.
