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Tim Krause

Tim Krause bringt langjährige Erfahrung aus unterschiedlichen Bereichen der Brandenburger Polizei mit – von der Einsatzhundertschaft über den Kriminaldauerdienst bis hin zum Werbe- und Auswahldienst. Diese breite Perspektive, kombiniert mit seiner Spezialisierung und seiner aktuellen Freistellung im Personalrat der Hochschule der Polizei, macht ihn zu einem kompetenten Ansprechpartner für die Anliegen der Beschäftigten. Tim arbeitet strukturiert, vorausschauend und lösungsorientiert. Er steht für eine moderne, transparente Personalratsarbeit, die Entwicklung fördert, Arbeitsbedingungen verbessert und die Hochschule als starken Arbeitgeber weiter voranbringt.

1. Wer bist du und was machst du aktuell?
Ich bin Tim Krause, Vorstand im Personalrat an der Hochschule der Polizei und aktuell in der Freistellung.

2. Wie verlief deine Laufbahn bei der Polizei bisher?
Meine Laufbahn begann 2006 mit dem Studium im gehobenen Dienst. Danach folgten Stationen in der Einsatzhundertschaft in Potsdam, im Kriminaldauerdienst in der PD Süd, im Werbe- und Auswahldienst und schließlich in der fachlichen Spezialisierung (Weiterbildung). Im Laufe der Zeit habe ich mich fachlich weiter spezialisiert und bin schließlich im Personalrat tätig geworden, in dem ich seit 2022 ordentliches Mitglied bin und seit April 2025 freigestellt arbeite.

 

3. Warum möchtest du Personalrat werden?
Ich engagiere mich gern, weil ich weiß, wie viel Personalratsarbeit bewirken kann. Mir liegt es, zuzuhören, zu beraten und mitzudenken – und ich finde es wichtig, aktiv mitzugestalten und Kolleginnen und Kollegen zu unterstützen. Die Arbeit im Personalrat verbindet für mich Mitgestaltung, Verantwortung und Hilfsbereitschaft in idealer Weise.

 

4. Welche Themen sind dir als Personalrat besonders wichtig?
Mir ist eine gute Personalauswahl besonders wichtig, ebenso wie die Förderung der Persönlichkeits- und Karriereentwicklung. Ich möchte die Weiterentwicklung der Hochschule der Polizei unterstützen, sie als modernen und starken Arbeitgeber positionieren und bestmögliche Arbeitsumstände für alle Beschäftigten schaffen.

 

5. Was bedeutet dir die GdP – persönlich und beruflich?
Für mich fühlt sich die GdP fast wie eine Familie an: ein Zugehörigkeitsgefühl, das über die reine Polizeizugehörigkeit hinausgeht. Innerhalb der Gewerkschaft kann man offen und ohne Hierarchie über Themen sprechen, was einen besonderen Austausch ermöglicht. Das Netzwerk ist ein großer Vorteil, und durch ihren Organisationsgrad kann die GdP politischen Einfluss nehmen – gerade dort, wo anderen oft die Hände gebunden sind.

 

6. Was sollten deine Kolleginnen und Kollegen sonst noch über dich wissen?
Meine Familie ist für mich Hobby und Leidenschaft zugleich – family first. Außerdem habe ich kürzlich eine Mediationsausbildung abgeschlossen und befinde mich aktuell in einer Coachingausbildung. Die dort erlernten Fähigkeiten helfen mir sowohl im persönlichen Kontakt als auch in meiner Arbeit im Personalrat.

 

7. Was ist ein Satz, der dich beschreibt?
„Aufgeräumt. Du ruhst in dir und strahlst diese innere Ruhe aus. Das ist viel wert.“ – K. Landmann

Was ist der Personalrat?

Der Personalrat der Polizei Brandenburg hat die Aufgabe, die Interessen aller Polizeibeschäftigten in Brandenburg zu vertreten. Er setzt sich dafür ein, dass eure Rechte gewahrt und Sorgen ernst genommen werden. Ob bei Einstellungen, Versetzungen, Arbeitszeitregelungen oder Konflikten im Dienst – der Personalrat ist an eurer Seite und sorgt dafür, dass Mitbestimmung kein leeres Versprechen bleibt.

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